Simple Detox – Das Geheimnis Liegt Im Darm
Simple Detox – das Geheimnis liegt im Darm

Simple Detox – das Geheimnis liegt im Darm

641 Millionen Menschen weltweit leiden haben einen BMI über 30 und gelten damit als adipös. Adipositas ist eine Krankheit, die die Lebensqualität beeinträchtigt und der Gesundheit stark schadet.

Warum beginne ich meinen heutigen Blogartikel genau mit dieser Aussage? Weil ein Schlüsselelement des Übergewichts unser Darm ist. Vor geraumer Zeit, habe ich das Buch Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ gelesen habe, fand ich so interessant, dass ich mich näher damit befasst habe. Unser Darm vollbringt jeden Tag unglaubliche Dinge und ein großer Teil unseres Immunsystems sitzt. Der Darm besitzt viele kleine Darmzotten, die dazu dienen die einzelnen Nahrungsbestandteile aufzunehmen und in unseren Stoffwechsel einzuschleusen. Komplett ausgebreitet und glattgestrichen hat der Darm eine Größe von 400-500 Quadratmetern. Außerdem sitzen in unserem Darm 70% unseres Immunsystems und über 100 Millionen Nervenzellen, die das so genannte Darmhirn bilden. Unser Darm ist ein wahres Meisterwerk der Natur und wird von uns Menschen so stiefmütterlich behandelt. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Krankheiten ihre Ursache in einem gestörten Darm haben. Er ist ein sehr sensibles Organ, welches über Stress und ungesunde Ernährung „not amused“ ist. Auch beim Abnehmen spielt unser Darm eine Schlüsselrolle. Die Wissenschaft hat mittlerweile herausgefunden, dass sich die Zusammensetzung der Darmflora von übergewichtigen und normalgewichtigen Menschen unterscheidet und damit auch das Abnehmen beeinflusst.

In den Medien weltweit ist das Thema Detox und Fasten zur Darmreinigung und -sanierung gerade in aller Munde und da ich für mich einfach mal wissen wollte, was an der Sache dran ist und wie sich das Ganze anfühlt und was mein Darm dazu sagt.

Simple Detox – 7 Tage entgiften

Ich habe mich an dem Buch Simple Detox: Das 7-Tage-Entgiftungsprogramm orientiert und danach mein Entgiftungsprogramm gestartet. Das hieß für mich 7 Tage ausschließlich nur Gemüse, grüne Smoothies und gaaaaanz viel Tee und Wasser. Kaffee, Alkohol und tierische Produkte (außer ein paar Löffel Joghurt für die Darmflora) sind tabu, wobei ich damit (wer mich kennt ;o) ) keine großen Probleme hatte. Mir war es wichtig ein Programm zu starten, bei dem man essen kann, weil ich das Saft- oder Wasserfasten kreislauf- und willenskraftmäßig nicht geschafft hätte. Bei diesem Programm kann man essen bis man satt ist. Also, perfekt für mich, gerade im Berufsalltag. Ich habe mir dafür eine Woche ohne Termine ausgesucht, da das Entspannen bei diesem Programm auch eine große Rolle spielt.

Vorbereitungstag

Los ging es mit einem Entlastungstag, an dem ich nur leichte Sachen gegessen habe um mein Verdauungssystem auf diese Entlastungswoche vorzubereiten. Am Abend gab es dann zur Darmentleerung das F.X. Passage SL Pulver, 200 g. Schmeckt nicht wirklich, aber hilft schnell und effektiv

1.Tag

Laut dem Buch hätte ich mit Atem- und Brummübungen starten sollen, was ich ich mal galant außen vor gelassen habe. Ich bin direkt mit einem Glas Wasser in den Tag gestartet und hab anschließend das sogenannte Ölziehen (1 EL Sonnenblumenöl 15 min im Mund durch die Zähne ziehen) gemacht. Danach gab es Wasser mit Apfelessig (sehr gewöhnungsbedürftig) und  Vita Natura Flohsamenschalen indisch 250 g, die die Giftstoffe im Darm binden und abtransportieren sollen. Zum bessern Abtransport gab es noch Panaceo BASIC DETOX Pulver 400g. Das soll wohl besser sein als Heilerde, die in dem Buch angegeben wird. Über den Tag verteilt gab es dann Gemüsesuppe und grüne Smoothies. Hunger hatte ich an dem Tag gar nicht und auch so ging es mir echt gut. Zur Entgiftung der Leber gab es dann noch BITTER ELIXIER, 180 ml (sehr gewöhnungsbedürftig).

2.-3.Tag

Die zwei Tage waren Analog zum ersten Tag. Die Leberwickel, die im Buch angegeben wurden habe ich zeitlich nicht so ganz auf die Reihe gebracht. Am 2. Tag hatte ich echt Kopfschmerzen, hab ich mich super schwach gefühlt und war so müde, dass ich zu tun hatte den Tag zu überstehen. Und mein Verlangen nach Brot war ziemlich groß :o) … aber ich hab es durchgezogen.

4.-7. Tag

Suppe konnte ich gegen End fast nicht mehr sehen, so dass ich auf Gemüse umgestiegen bin. Was richtig gut geklappt hat waren der Sport und das Entspannungsprogramm. Die Kraftlosigkeit der ersten Tage war komplett verschwunden und ich war auch überhaupt nicht mehr müde. Ich hab mich echt gut gefühlt. Mich hat es nicht mal gestört, dass meine Kollegen in den Pausen ihre Süßigkeiten gegessen haben … das hätte ich ja nie gedacht :o).

Fazit

In den ersten Tagen hatte ich echt Bammel ob ich das durchhalten kann, weil ich mich so schlapp gefühlt habe. Im Nachgang kann ich sagen, dass es mir super gut getan hat. Mein Lieblingseis, was ich vorher als nicht süß empfunden habe, war nach der Woche extrem süß. Ich habe weiterhin gar kein Verlangen nach Schokolade oder anderen Süßigkeiten. Das erste Käsebrot, was ich nach der Woche gegessen habe war super lecker und es war schön mal was zu essen, was nicht nur aus Gemüse bestand :o). Außerdem habe ich 2 kg Gewicht in der Woche verloren, obwohl ich mich jeden Tag vollgefuttert habe. Insgesamt finde ich so eine Entgiftungswoche super um das gesamte Verdauungssystem einmal zu entlasten und eine Wellnessbehandlung zukommen zu lassen. Wer abnehmen möchte kann mit so einer Woche super in ein Abnehmprogramm starten, weil durch diese Entgiftung auch die Darmflora beeinflusst wird, die beim Abnehmen eine große Rolle spielt. Auch wer nicht abnehmen aber seine Ernährung umstellen möchte kann mit so einer Kur perfekt loslegen und seinen Körper auf die Umstellung einstellen.

Insgesamt ist es schon ein wenig anstrengen sich jeden Tag die Suppen zu kochen und diese ganzen Rituale einzuhalten, die in dem Buch beschrieben werden. Ich habe aber eben auch nicht alle umgesetzt. Ich werde  diese Entgiftung auf alle Fälle wieder machen und kann es jedem nur empfehlen.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Start in die neue Wochen

Wake up and be awesome
Franzi

Hast du auch schon eine Fasten- oder Detoxwoche gemacht oder hast Fragen zu meinem Programm? Dann schreib dir doch deine Erfahrungen und Fragen in die Kommentare. Ich bin gespannt, was du zu erzählen hast.

Italienischer Mungobohnennudelsalat
Italienischer Mungobohnennudelsalat

Italienischer Mungobohnennudelsalat

Hast du schon mal eine Alternative zu Nudeln aus Getreide ausprobiert? Als ich gestern im Supermarkt stand und meine Zutaten für meinen mediterranen Nudelsalat kaufen wollte stand ich vor dem Nudelregal und hab Nudeln aus Mungobohnenmehl gesehen. Bei dem Preis habe ich geschluckt, sie sind aber trotzdem in meinem Einkaufswagen gelandet.

Was ist das besondere an Mungobohnen?

Mungobohnen gehören in der Familie der Hülsenfrüchte zur Unterkategorie der Schmetterlingsblütler. Sie sind absolute Eiweißbomben. Auf 100 g bringen sie es auf 24 g Eiweiß und zusätzlich auf 16 g Ballaststoffe. Damit sind sie absolut perfekt um sie in den Speiseplan aufzunehmen und eine gute Alternative zu Getreide. Die Nudeln werden aus Mungobohnenmehl hergestellt. Die Nudeln haben einen leicht herben Geschmack, was aber in dem Salat untergeht.

Nun zu dem Rezept. Bei diesen heißen Temperaturen habe ich keine Lust auf warmes Essen. Da eignen sich Salate natürlich perfekt. Ich habe mir das Rezept von der Seite http://www.gaumenfreundin.de/italienischer-nudelsalat-mit-rucola-getrockneten-tomaten-und-honig-senf-dressing/  ausgesucht und für meinen Salat ein wenig abgeändert. Auf dieser Seite findest du auch andere tolle Rezepte, die einfach nachzukochen sind.

Italienischer Mungobohnennudelsalat mit Ruccolua und Honig-Senf-Dressing

für 4 Personen brauchst du:

  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 125 g Ruccolasalat
  • 1 Glas getrocknete, eingelegte Tomaten
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 70 g Pinienkerne
  • Olivenöl
  • 500 g Mungobohnennudeln
  • 100 g Parmesan
  • 2 TL Senf (ich hatte Honig-Senf)
  • 2 TL Honig
  • 3 TL Balsamico
  • 6 große Blätter frischer Basilikum
  • 1 TL getrocknete italienische Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Nudeln nach Packungsanleitung al dente kochen, abspülen (laut Packungsanleitung) und bei Seite stellen
  2. Die eingelegten Tomaten und die Zucchini in Stücke schneiden und die Zwiebel fein würfeln.
  3. Ruccola waschen und abtropfen lassen.
  4. Die Linienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten bis sie duften und in eine große Schüssel geben
  5. In die Pfanne etwas Olivenöl geben und die Zucchini daran anbraten und abkühlen lassen.
  6. Dann gibst du die Zwiebel, die Nudeln, die Zucchini, den Ruccola und die Tomaten zu den Pinienkernen in die Schüssel.
  7. Die Basilicumblätter grob hacken und mit in die Schüssel geben.
  8. Den Parmesan mit einem groben Hobel über den Salat geben
  9. Für das Dressing nimmst du das Öl von den eingelegten Tomaten (bei mir war es nur ein Esslöffel, deshalb hab ich noch 5 Esslöffel Olivenöl dazu geben), Balsamico, Kräuter, Senf und Honig und vermisch das gut und gib es über den Salat.
  10. Alles in der Schüssel vorsichtig vermischen und fertig ist ein leckerer Sommersalat

Ich hoffe, dir schmeckt der Salat eben so gut wie mir 🙂

In diesem Sinne
Wake up and be awesome
Franzi

Hast du auch ein leckeres Rezept mit Getreidealternativen, das perfekt für den Sommer ist? Dann schreib mir! Ich freue mich immer über neue Ideen.

6 Tipps Für Den Start In Ein Sportliches Leben
6 Tipps für den Start in ein sportliches Leben

6 Tipps für den Start in ein sportliches Leben

Mit Sport zu beginnen ist so eine Sache. Wenn der Entschluss etwas zu tun gefallen und der innere Schweigend fürs erste ruhig gestellt ist, beginnt die Suche nach dem heiligen Gral …. welcher Sport ist der richtige.

In erster Linie solltest du Spaß haben mit dem was du tust. Denn nur wenn der Spaßfaktor gegeben ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du auch dabei bleibst. Wenn du nun auf der Suche bist und nicht so richtig weißt was für dich passen könnte, gebe ich dir einpaar Entscheidungshilfen mit auf den Weg:

1. Sport in einer Gruppe

Bist du gerade in eine neue Gegend gezogen oer hast die letzten Jahre sportlich nicht viel unternommen, dann hat Bewegung in einer Gruppe viele Vorteile. Du kommst mit anderen in Kontakt und oft entwickeln sich daraus auch gute Bekanntschaften/ Freundschaften, weil durch den Sport eine gemeinsame Basis, auf der man aufbauen kann, vorhanden ist. Außerdem hast du in einer Gruppe den Vorteil, dass alle im selben Boot sitzen und ihr euch gegenseitig motivieren könnt. Denn denen, die auch gerade erst damit anfangen haben, fällt es genau so schwer wie dir. Kommst du in eine Gruppe, in der unterschiedliche Leistungsklassen gemeinsam trainieren, kannst du von den Erfahrungen und dem Können der anderen profitieren. Ein weiterer Vorteil der sich mit einer Gruppe ergibt, ist eine gewisse Verbindlichkeit. Denn wenn du dich gut mit den andere verstehst und die anderen zum Training gehen, dann willst du bestimmt auch gern mit anstatt auf der Couch sitzen zu bleiben. Oder möchtest du mit einem schlechten Gewissen zu Hause bleiben, während die anderen etwas für sich und ihren Körper tun? 🙂

2. Einzelkämpfer

Hast du einen Job, in dem du stark gefordert bist, viel mit Kollegen interagieren musst oder auch Kundenkontakte hast, dann kann eine Einzelsportart für dich das Richtige sein. Sportarten wie Laufen, Walken, Radfahren oder Schwimmen sind perfekt um den Kopf frei zu bekommen, um den Alltagsstress zu vergessen und um auf andere Gedanken zu kommen. Diese Sportarten machen den Kopf frei und schaffen Möglichkeiten klar zu denken und den Knoten im Kopf zu lösen. Sie eignen sich auch perfekt als Ausklang am Abend, in der Mittagspause oder zum Start in den Tag als Muntermacher. Man muss mit niemandem reden und kann als Morgenmuffel perfekt beim Laufen vor sich hinmuffelnd und ist wach, wenn man zu Hause ankommt. Außerdem startet man voller Energie und mit einem guten Gewissen in den Tag, weil man sein „Sport-Soll“ für diesen Tag schon erfüllt hat. Was das Einzelkämpferdasein voraussetzt ist Disziplin. Denn hier ist niemand, der dich motivierend mitziehen kann und da ist die Versuchung groß das Training auf morgen, nächste Woche, nächstes Jahr oder auf nie zu verschieben.

3. Fitnessstudio

Die Fitnessbranche boomt und die Studios sprießen wie Pilze aus der Erde. Warum solltest du dann nicht den Gang in ein Fitnessstudio wagen? Vorteile habe solche Studios viele. Du bist flexibel und kannst zwischen Kursen und Einzelkrafttraining wählen. Meist gibt es auch noch zahlreiche Wellnessangebote wie Massagen oder Sauna. Grundsätzlich ist das eine gute Sache. Du bekommst im Idealfall von einem Trainer einen Trainingsplan, den du fleißig abtrainieren kannst und hast ein breit gefächertes Kursangebot, was für jede Stimmungslage das Richtige anbietet. Die meisten Studios haben meist 7 Tage die Woche geöffnet, so dass du jeder Zeit zum Zug kommst. Die Nachteile liegen hier aber auch auf der Hand. Die Flexibilität eröffnet dir auch schnell die Möglichkeit der „Verschieberitis“ zu verfallen und am Ende als zahlendes Passivmitglied zu enden. Außerdem haben große Studios den Nachteil, dass sie eher anonym sind und du auch keine richtige Trainingskontrolle hast. Kleine familiärere Studios haben den Vorteil, dass man auch hier schnell Kontakte knüpfen kann, weil es einfach überschaubarer ist. Der, wie ich finde, größte Nachteil liegt in der Vertragslaufzeit. Wenn du dich nicht 24 Monate an ein Studio binden möchtest, sind die Monatsbeiträge relativ hoch (je nach Studio). Bevor du dich deshalb für ein Studio entscheidest, frag nach Probetrainingseinheiten oder sogar einem Probemonat, damit du nicht die Katze im Sack kaufst.

3. Sportverein

Eine sehr kostengünstige Variante ist die Mitgliedschaft in einem Sportverein. Je nach Sportart und Ambition kannst du das Training zwischen 1 – 5 mal pro Woche durchgeführen. Hier ergeben sich wahnsinnig schell Kontakte und durch die festen Trainingszeiten steigt wieder die Wahrscheinlichkeit diese auch einzuhalten. Allerdings kann es dir passieren (je nach Leitungsstand), dass in solchen Gruppen das Leistungsgefüge der Sportler sehr unterschiedlich ist. Den Spagat, die Anfänger nicht zu über- und die Fortgeschrittenen nicht zu unterfordern, schafft nicht jeder Übungsleiter. Am besten fragst du bei dem Sportverein deiner Wahl nach einem Probetraining, wo du dir einen Eindruck verschaffen kannst, bevor du eine Mitgliedschaft abschließt.

4. Volkshochschule/ Krankenkassen

Volkshochschulen bieten mittlerweile auch ein breit gefächertes Sportprogramm von Yoga bis Bauch, Beine, Po an. Diese Kurse eigen sich aufgrund der Vielfalt perfekt für die Findungsphase. Hier kannst du in dem bunten Programm schauen was dir liegt und Spaß macht. Meist gehen diese Kurse über ein halbes Jahr und sind von den Kosten her relativ günstig. Aus therapeutischer Sicht ist es schade, dass die Kurstermine meist nur einmal pro Woche stattfinden, was für einen Trainingseffekt einfach zu wenig ist. Die Alternative wäre hier, einfache zwei verschiedene Kurse zu belegen, damit ist auch die Trainingsabwechslung gegeben, die der Köper braucht.

Auch Krankenkassen unterstützen ihre Versicherten mit zahlreichen Kursen. Meist gehen die Kurse über 10 Wochen und werden oft in Physiotherapie-/und Ergotherapiepraxen durchgeführt. Leider ist das Leistungsgefälle in diesen Gruppen meist sehr groß, so dass es sein kann, dass sich der eine unter- und der andere überfordert fühlt. Um langfristig etwas ab seinem Körper zu verändern, reichen die 10 Kurswochen meist nicht aus.

5. Sport in einem Studio/ Halle

Wenn du eher zu den Schönwettersportlern gehörst, sind Indoorsportarten für dich geeignet. Sie sind absolut wetter-, jahreszeiten- und tageszeitunabhänig. Egal ob es regnet, schneit oder die Sonne auf den Planeten brezelt, trainieren kannst du immer. Der große Nachteil ist allerdings, dass die Zeit, die du vielleicht draußen im freien nach deiner Arbeit/ Studium verbringen könntest, durch ein Training drinnen noch mehr verkürzt wird.

6. Sport im Freien

Sport in Freien kann etwas Wunderschönes sein. Nach einem langen Arbeitstag kannst du die Laufschuhe schnüren und durch den Wald oder das Feld laufen. Frische Luft, Sonne, Vitamin D und gute Laune, was gibt es Besseres. Der Nachteil hier ist die Wetterabhängigkeit. Nicht jeder fühlt sich wohl bei Regen oder im Dunkeln durch die Gegend zu stolpern. Da muss die Motivation schon sehr hoch sein. Trotzdem unterstützten Outdoorsportarten bei Wind und Wetter dein Immunsystem und du wirst widerstandsfähiger gegenüber Erkältungskrankheiten.

Jetzt bist du dran zu überlegen, was für dich am besten zutrifft, wenn du deine Sportart noch nicht gefunden hast. Probier alles aus, die Möglichkeit sind so vielfältig, dass du das Richtige finden wirst.  Ich wünsche dir viel Spaß dabei und bin gespannt, wofür du dich entscheidest.

In diesem Sinne
Wake up and be awesome
Franzi

Hast du noch weitere Vorschläge und Tipps, die helfen können die perfekte Sportart zu finden? Oder hast du für dich schon den richtigen Sport gefunden? Dann schreib mir, wie du dazu gekommen bist.

 

 

 

Buchweizen-Gemüsepfanne
Buchweizen-Gemüsepfanne

Buchweizen-Gemüsepfanne

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Rezepten und dabei bin ich auf Buchweizen gestoßen. Buchweizen ist ein kleines „Wunderkorn“. Zum einen ist Buchweizen kein Getreidekorn, auch wenn der Name das vermuten lassen würde. Es handelt sich um ein Knöterichgewächs und ist damit glutunfrei. Zum anderen enthält Buchweizen viele wertvolle Mineralien und Eiweiße (9,8g pro 100g). Der Kohlenhydratanteil (346 kcal pro 100 g) ist geringer als bei Nudeln, Reis und Co und der Glykämische Index liegt bei 40 und lässt damit den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen als weich gekochte Spaghetti. Geschmacklich hat mich der Buchweizen ein wenig an Gräupchen erinnert, die es früher im Kindergarten gab :o). Wichtig ist, Buchweizen in geschälter Form zu verzehren, da die Schale einen Stoff enthält (Fagopyrin), der die Haut lichtempfindlicher macht. Wie viel Buchweizen man allerdings essen müsste, dass diese Wirkung eintritt, hab ich leider nicht gefunden.

 Ich habe heute eine Buchweizen-Gemüsepfanne ausprobiert und möchte euch dieses Rezept nicht vorenthalten.

Buchweizen-Gemüsepfanne

Rezept für 3-4 Personen

  • 150 g Buchweizen
  • 1 halbe große rote Zwiebel
  • 3 große braune Champignons
  • 1 gelbe Paprika
  • 3 kleine Möhren
  • 1 kleine Zucchini
  • 3 mittlere Tomaten
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer, Chili, Cayennepfeffer, Paprika
  • Gemüsebrühe

Den Buchweizen in der Gemüsebrühe ca. 20 min bissfest kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebel, das Gemüse und die Champignons würfeln, das Grün der Lauchzwiebeln schneiden und die Petersilie grub hacken. Die Zwiebeln in einer Pfanne andünsten und dann das Gemüse (außer die Tomaten) und die Champignons dazugeben und anbraten. Nach der Kochzeit den Buchweizen abgießen und abspülen und zu dem Gemüse in die Pfanne geben. Die Tomaten in die Pfanne geben und mitbraten. Mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss die Lauchzwiebeln und die Petersilie unterheben. Die Buchweizen-Gemüsepfanne auf Teller verteilen.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Nachkochen :o)

In diesem Sinne

Wake up and be awesome

Franzi

 

Hast du auch schon einmal mit Buchweizen gekocht und hast tolle Rezepte? Dann schreib mir in die Kommentare. Über neue Anregungen freue ich mich immer.

 

 

Sommersalat Mit Ziegenkäse
Sommersalat mit Ziegenkäse

Sommersalat mit Ziegenkäse

Was gibt es leckeres als einen Salat wenn draußen die Temperaturen steigen … für mich ist dabei die Kombination aus süß und herzhaft ein wahres Vergnügen. Da ich ein absoluter Granatapfelfan bin, darf der natürlich in meinen Salaten nicht fehlen. Der Granatapfel enthält ganz viele Polyphenols, die eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Arthritis haben sollen.Vor Kurzem habe ich auch das Geschmackserlebnis von gebackenem Ziegenkäse entdeckt. Ziegenkäse ist reich an Calcium, Phosphor und Natrium. Ich möchte dir ein tolles Rezept einer Salatvariation ans Herz legen, die beides vereint. Außerdem ist dieses Rezept super geeignet für eine Low-Darb Ernährung. Was du dafür brauchst, erfährst du im nachfolgendem Rezept :o).

Sommersalat mit gratiniertem Ziegenkäse

Rezept für 2-3 Personen

  • 3 Hände voll Feldsalat
  • 1/2 Granatapfel
  • 200 g Ziegenkäserolle (in Scheiben geschnitten)
  • Honig
  • frischen Rosmarin
  • Walnusskerne

Dressing

  • 5 El Himbeerpüree aus frischen Himbeeren
  • 5 El Olivenöl oder Sonnenblumenöl
  • 3 El Himbeerbalsamico
  • 1 Tl Senf (Süß oder mittelscharf, je nach Geschmack)
  • Salz, Pfeffer

Feldsalat waschen, Kerne aus dem Granatapfel herauslösen und beides in eine Schüssel geben. Für das Dressing alle Zutaten mischen, über den Salat geben und vermengen.

Die Ziegenkäsescheiben mit etwas Honig bestreichen, mit frischem Rosmarin bestreuen und im Backofen bei 180° 15-20 min backen.

Die Walnusskerne in der Pfanne anrösten und danach grob hacken.

Den Salat auf  Tellern verteilen. Die gratinierten Ziegenkäsescheiben auf dem Salat anrichten und und mit den gehackten Walnusskernen bestreuen.

Ich finde das Rezept unglaublich lecker und ich hoffe, du magst es genau so wie ich.

Guten Appetit!

In diesem Sinne

Wake up an be awesome

Franzi